Unruhige, fast ungeduldige Bewegungsabläufe so zu koordinieren, dass sie miteinander harmonieren und einrasten, ist die ZWEITE WAHL. Starke Strukturen zu schaffen, um ein Harmonieinstrument unnötig zu machen, ist die ZWEITE WAHL.
Das Spiel mit Vierteltönen und Taktwechseln als ein Grundkonzept zu betrachten, ist auch die ZWEITE WAHL. Aber wir mögen das!